Im Laufe der Ausbildung und des Studium (BSc OMM + MSc OMM) wird Ihr Lernfortschritt in der Form von mündlichen-praktischen und schriftlichen Examina überprüft.

 

Die Fachbereichsprüfungen:

In jedem der drei Fachbereiche, der Kranial-, der Viszeral- und der Parietal Osteopathie absolvieren die Studierenden am Ende ihres Grundstudiums eine Fachbereichsprüfung. Diese bilden, gemeinsam mit der TA und dem Kolloquium in der Anatomie, die Voraussetzung für das Vertiefungsstudium und sind auch Bestandteil des Bachelor-Programms (BSc).

Die Zulassung zur Fachbereichssprüfung erfordert die Präsenz (1) an den in der SPO (Studien- und Prüfungsordnung) vorgeschriebenen Modulen / Seminaren des Grundstudiums sowie die erfolgreiche Teilnahme an den Lernerfolgskontrollen (2).

 

Abschlussprüfung:

Die Zulassung zur Abschlussprüfung erfordert die Präsenz (1) an den in der Studien- und Prüfungsordnung vorgeschriebenen Modulen / Seminaren des Vertiefungsstudiums sowie die erfolgreiche Teilnahme an den Lernerfolgskontrollen (2). Diese Studienleistungen sind auch Bestandteil des Master-Programms (MSc)

Die Abschlussprüfung beinhaltet neben einer klinisch praktischen Prüfung am Patienten auch die schriftliche und mündliche Überprüfung der Lehrinhalte des Vertiefungsstudiums.

 

(1): In der Präsenzlehre müssen 90% der Anwesenheit erfüllt sein, Fehltage sind von den Teilnehmern zum nächst möglichen Zeitpunkt nachzuholen.

(2): Die Lernerfolgskontrollen erfolgen am Ende eines jeden Moduls / Seminars in Form von Multiple Choice Tests über die e-Learning-Plattform ILIAS. Sie gelten als bestanden wenn 75% richtige Lösungen erreicht werden.


Studienleistungen für die Fachbreichsprüfungen
Zulassungsvoraussetzungen für die Fachbereichsprüfung Kranial Osteopathie:
Seminare in Kranialer Osteopathie CS-0 bis CS-5, Pädiatrie 1, Kiefergelenk / CMD 1, Refresher-Seminar, Neuroanatomie 1+2.

Zulassungsvoraussetzungen für die Fachbereichsprüfung Viszeral Osteopathie:
Viszerale Osteopathie Workshop 0-6, Notfall-Medizin, Refresher-Seminar.

Zulassungsvoraussetzungen für die Fachbereichsprüfung Parietal Osteopathie:
Muscle Energy Workshop 1-3, High Velocity Techniken 1+2, Schultergelenk 1, Refresher-Seminar.

Die Teilnahme am Präparationskurs, sowie das Erstellen einer TA (Transferarbeit) und deren Präsentation im Rahmen eines Kolloquiums sind ebenfalls Studienleistung der Grundstudiums.

Studienleistungen für die Abschlussprüfung
Zulassungsvoraussetzungen für die Abschlussprüfung:

Klinische Osteopathie: Hals-Schulter-Arm-Region (HSA), Klinische Osteopathie: Lenden-Becken-Hüft-Region (LBH), Osteopathie in der HNO (Vertigo + Tinnitus), Neurale Mobilisation 1+2, Kiefergelenk / CMD 2+3, Traumatherapie in der Osteopathie, Schultergelenk 2, Schmerztherapie in der Osteopathie, Trigger- und Tender-Point-Behandlung 1+2, Neuraltherapie, Labormedizin 1+2.

Von den Wahlpflichtseminaren sind jeweils drei in deutscher und drei in englischer Sprache zu belegen:
Pädiatrie 2-4, Schmerzsyndrome der LWS, Schmerzsyndrome des Kniegelenks, Behandlung des Karpaltunnel-Syndroms (KTS), Manuelle Wirbelsäulenmobilisation nach Stoddard.

Bei den englischsprachigen Seminaren haben Sie die Wahl zwischen folgenden Dozenten: Barrie Savory, Maurice Cesar, Jean Pierre Barral, Jane Carreiro, Philip van Caille

Prüfungsausschuss
Der Prüfungsausschuss (PA) setzt sich aus haupt- und nebenberuflichen Lehrkräften der Steinbeis Hochschule Berlin (SHB) zusammen. Er wird auf die Dauer von zwei Jahren bestellt. Eine Wiederbestellung ist möglich.

Der PA wählt einen der beiden hauptamtlichen Lehrkräfte für die Dauer der Bestellung zum Vorsitzenden. Die zweite hauptamtliche Lehrkraft ist der stellvertretende Prüfungsvorsitzende.

Der Prüfungsausschuss trifft auf der Basis der gesetzlichen Vorgaben, der SHB-Ordnungen und -Richtlinien sowie der für den jeweiligen Studiengang gültigen Studien- und Prüfungsordnung (SPO) alle erforderlichen Entscheidungen und dokumentiert diese in Beschlüssen.

Die Mitglieder des Prüfungsausschusses für die Studiengänge in Osteopathischer Manueller Medizin (B.Sc. und M.Sc. OMM) werden von der Hochschule berufen.


(C) 2011 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken