Gesprächsführung in der Osteopathie

  • Zielgruppe

    Osteopathen

    Physiotherapeuten

  • Termine

    16.-17.11.2019

  • Dozentin:

    Frau Almut Grieb

    DO. BSc.

  • Seminargebühr:

    320,- Euro / 2 Tage

  • CME-Credits

    Für das Modul werden 20 CME-Credits vergeben

Der Erfolg einer Therapie hängt nicht allein von den osteopathischen Fertigkeiten eines Therapeuten ab, sondern auch von der Beziehung die der Therapeut zu seinen Patienten aufbauen kann. Grundlage hierfür ist eine gute Kommunikation und die Sensibilität des Therapeuten, Empfindungen und Bedürfnisse seiner Patienten wahrzunehmen und damit umzugehen. Wir werden lernen wie man Ressourcen des Patienten entdeckt und die Selbstwirksamkeit des Patienten fördert.

Dabei darf aber auch der Therapeut nicht auf der Strecke bleiben. Eine gute Abgrenzung und der Umgang mit eigenen Empfindungen und Bedürfnissen soll in Selbsterfahrungsübungen erlernt werden.

Grundsätzlich steht der Patient in der osteopathischen Praxis mit seinen körperlichen Symptomen im Mittelpunkt. Körperliche Symptome können aber auch Ausdruck psychosomatischer Erkrankungen sein.

Auch sogenannte schwierige Patienten tauchen immer wieder in der Praxis auf. Wir werden uns damit beschäftigen was psychosomatische Patienten und schwierige Patienten auszeichnet und wie wir mit diesen Patienten umgehen können. Mit einer guten Gesprächsführung und den richtigen Rahmenbedingungen kann der Zugang zu diesen Patienten erleichtert werden und ein gemeinsames Behandlungsziel erarbeitet werden. In praktischen Übungen werden wir uns gemeinsam Möglichkeiten erarbeiten mit solchen Patienten besser in Kontakt zu kommen.

Erfolg in der Therapie

basiert auf erfolgreicher Kommunikation.