AVT-College für Osteopathische Medizin

Leibnizstrasse 7 . 72202 Nagold

"Niemals war
               mehr Anfang als jetzt"
 
                                                                                                                       Walt Whitman (1819 - 1891)

Lernen,
Kompetenz entwickeln
und als Osteopath(in) erfolgreich arbeiten.

Mit einer Osteopathie-Ausbildung am College profitieren Sie von mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Lehre und erlernen die Osteopathie auf der Basis eines wissenschaftsorientierten und praxisnahen Konzepts.

Ob berufsbegleitende Ausbildung, Hochschulabschluss oder postgraduiertes Training in der Osteopathie – das College hat die Kompetenz und Sie haben die Wahl. Entscheiden Sie sich jetzt für einen Beruf mit Zukunft und starten Sie Ihre Osteopathie-Ausbildung.

Es erwartet Sie eine Ausbildung die sich an medizinischen Standards orientiert, ein intensives Training in Kleingruppen und die Möglichkeit die Lehrinhalte durch die Nutzung multimedialer Lernplattformen zu vertiefen. So erlernen Sie die Osteopathie Step by Step und steigern sehr schnell ihre Lernkurve und Kompetenz.

Ernährungsmedizin in der Osteopathie

Ernährungsmedizin ist ein integrales Element in fast allen Fächern der Medizin ähnlich wie auch die Schmerztherapie ein zentrales Thema in der Patientenversorgung durch Ärzte und Osteopathen ist.
Dieser berechtigten Erwartung wird die Ausbildung im Medizinstudium und der Osteopathie nicht gerecht. Somit ist der Erwerb ernährungsmedizinischer Kompetenz ein wichtiger Aspekt professioneller Kompetenzentwicklung.
Der ernährungsmedizinisch versierte Osteopath kann mit seinen Kenntnissen über Stoffwechselprozesse und Pathophysiologie ernährungsbedingte Risiken bei Patienten erkennen und dann mit wissenschaftlich begründeten ernährungstherapeutischen Maßnahmen die Voraussetzungen für eine optimale Substitution der Therapie entwickeln.

Dieses Seminar hat das Ziel grundlegende Kenntnisse der Ernährungsmedizin zu vermitteln. So entwickeln die Teilnehmer eine differenzierte und wissenschaftsorientierte Betrachtung des Themenfeldes die für die Beratung der Patienten Grundlage ist.
Zum Seminar

PRP
Platelet Rich Plasma Therapie:

Die PRP ist ein regeneratives Therapieverfahren welches zur Förderung körpereigener Heilungsprozesse bei Erkrankungen des muskuloskelettalen Systems eingesetzt werden kann. Damit unterstützt diese Therapie die Ziele der Osteopathie durch eine lokale Potenzierung der Selbstheilungskräfte.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der PRP-Therapie in der Behandlung akuter Verletzungen des Bewegungsapparats (partielle Ruptur von Bändern, Sehnen und Muskeln) sowie chronisch degenerativer Prozesse (Tendinosen und Arthrose). Damit erweitern Sie ihr Portfolio um eine hochwirksame Form der Eigenblutbehandlung. Zum Seminar

Neuerscheinung:

Das neue Praxishandbuch von Prof. Matthias Beck PhD, Dr. Carlo Di Maio, Dr. Stephan Swart und Corry Ullrich vermittelt Ärzten, Osteopathen und Physiotherapeuten ein fundiertes Basiswissen rund um die fasziale Stoßwellentherapie.

Der erste Teil des Buches informiert kompakt und verständlich über Faszien, ihre Physiologie sowie ihre Bedeutung in der myofaszialen Kraftübertragung. Im zweiten Teil beschreibt das Autorenteam auf praxisorientierte Weise die Wirkmechanismen und insbesondere die Anwendung der Stoßwellentherapie. Die ausführliche Darstellung mit zahlreichen farbigen Abbildungen und ausgewählten Behandlungsbeispielen erleichtert das Verständnis und bereitet auf die praktische Anwendung vor. Die Leser profitieren dabei von den langjährigen Erfahrungen der Autoren.

144 Seiten, in deutscher Sprache oder wahlweise in Englisch erhältlich direkt über den Level 10 Verlag oder über Amazon ISBN 978-3-945106-07-5

Sonographie in der Osteopathie:

Die Einbindung der Sonographie in die Untersuchung des muskoleskelettalen Systems, der peripheren Nerven und der inneren Organe ist für Osteopathen und auch für Physiotherapeuten in den europäischen Nachbarländern und in den USA heute bereits ein Standard im Rahmen ihrer Professionalisierung geworden.

Mit dem Curriculum zur Ausbildung in der diagnostischen Sonographie bietet ihnen das AVT-College nun die Möglichkeit dieses spannende Feld der Diagnostik von Grund auf zu erlernen. Da es die technischen Features der Hersteller in der Zwischenzeit erlauben, aus vorhandenen Tabletts ein vollwertiges Sonographiegerät zu entwickeln und aus einem I-Phone ein Handheld Tool werden zu lassen, eröffnen sich ihnen mit dem entsprechenden Fachwissen ungeahnte Möglichkeiten. Untersuchen sie die Gewebe, die sie behandeln, im Realtime-Modus und beurteilen sie die Veränderungen die ihre Therapie bewirkt hat. Brechen sie noch heute in die Zukunft ihrer Professionalisierung auf und melden sie sich für das nächste Einführungsmodul an.

Werden Sie Mitglied im DVOM

Der Deutsche Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM) ist für Sie als Berufsverband der Ansprechpartner, wenn es um die Entwicklung des Berufs des Osteopathen in Deutschland geht. Gemeinsam mit den Mitgliedern der Konsensgruppe Osteopathie Deutschland hat er das Berufsbild des Osteopathen entwickelt und ist Mitglied des ärztlichen Dachverbands (BDOÄ) sowie der Osteopathic International Alliance (OIA).

Eine Mitgliedschaft während Ihrer Ausbildung bringt finanzielle Vorteile und lässt Sie aktiv an der Entwicklung des Berufs teilhaben.

Erfahren Sie mehr über den DVOM

News rund um die Osteopathie

Welche Risiken gibt es bei der manuellen Behandlung der Wirbelsäule?

Für Osteopathen ist die manuelle Behandlung der Wirtbelsäule ihrer Patienten mit deren Anspruch an eine adäquate Ausklärung im Sinne des „informed consent“ verknüpft. Vor allem bei Eingriffen im Bereich der Halswirbelsäule ist die Aufklärung der Patienten für den Osteopathen eine Herausforderung. Einerseits sollte eine Verunsicherung der Patienten unterbleiben, anderseits aber ist eine korrekte und Erkenntnis-orientierte Aufklärung der Patienten die Grundlage für einen Behandlungsauftrag.

Oft haben Osteopathen eine unzureichende Kenntnis über mögliche unerwünschte Wirkungen der Osteopathie – oder anders formuliert kennen die aktuelle Datenlage dazu nicht. Bei Behandlungen der Halswirbelsäule zum Beispiel, liegt die Rate schwerwiegender Zwischenfälle (adverse events) bei einem Fall auf 2 Millionen Eingriffe bzw. bei zirka 13 von 10.000 Patienten. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Studie (Swait und Finch, 2017) die kürzlich in Chiropractic & Manual Medicine veröffentlicht wurde. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, dass vor allem auch Patienten unter 45 Jahren und Kinder davon betroffen sein können und das Risiko keinesfalls mit höherem Lebensalter zunimmt. Somit ist es, unter der Prämisse einer garantierten Patientensicherheit, von Wichtigkeit sich mit dieser Publikation vertraut zu machen. Lesen Sie weiter [910 KB] .

Die OIA ist offizieller Partner der WHO:

Im vergangenen Monat wurde der Osteopathic International Alliance (OIA) von der WHO der Staus eines „official partner„ zugesprochen. Damit ist die OIA an einem seit Jahren verfolgten Ziel abgekommen. Durch diesen offiziellen Status gewinnen alle Bemühungen und Aktivitäten der OIA an Gewicht. Es bleibt zu hoffen, dass sich dies nun auch auf nationaler Ebene wiederspiegelt, dort wo es um die Bedeutung der Osteopathie und ihrer Anerkennung in den Gesundheitssystemen der Mitgliedsländer, wie zum Beispiel Deutschland, geht. Wir sind mit diesem Statuswandel diesen Zielen sicherlich näher gekommen.

Beobachtungsstudie zur Behandlung von Säuglingen:

Die Akademie für Osteopathie führt eine Beobachtungsstudie zum Thema: „Osteopathische Behandlung von Säuglingen im ersten Lebensjahr„ durch.
Die geplante multizentrische Studie soll neue Erkenntnisse über die Integration der Osteopathie in die medizinische Versorgungsstruktur von Neugeborenen und Säuglingen liefern. Alle Osteopathen mit einer abgeschlossenen Osteopathie Ausbildung und einer Spezifizierung im Bereich Pädiatrie können an der Studie teilnehmen und damit einen wertvollen Beitrag leisten. Informieren Sie sich hier über die Ziele und die Umsetzung der Studie.

Outline der Studie [148 KB]
Information für Studienteilnehmer [193 KB]