Kopfschmerz - ein osteopathischer Therapieansatz

Termin des Seminars

Kurs-Nr.:

Seminarort:

28.-30.03.2019

KOS-19

Nagold

Kursgebühren:

DVOM Mitglieder: 450,- Euro / Nichtmitglieder 480,- Euro

Fortbildungspunkte / CME-Credits: 30

Kurssprache: Deutsch

Dozent: Prof. Matthias Beck PhD

Kopfschmerz ist ein häufig beklagtes Symptom. Zirka 54 Millionen aller Menschen in Deutschland, also fast 70% der derzeitigen Bevölkerung leidet unter, teils anfallartigen, immer wiederkehrenden Kopfschmerzen [1].

Dabei sind die Kopf- und Gesichtsschmerzen in ihren Ursachen sehr vielfältig und vielschichtig, sowie in ihrer Symptomatik durchaus unterschiedlich. Trotz des Versuchs einer Klassifikation (derzeit ist bereits die dritte internationale Klassifikation, ICHD-3 beta, im Gebrauch) gelingt es vielfach nicht die Beschwerden einer einzigen und klar erkennbaren Ursache zu zuordnen.

Neue Erkenntnisse hinsichtlich der Pathosphysiologie primärer und sekundärer Kopfschmerzformen, ermöglichen nicht nur neue pharmakologische Therapieansätze sondern räumen auch einer manuellen osteopathischen Behandlung, auf der Grundlage der therapeutischen Neuromodulation, einen Zugang in der Behandlung der betroffenen Patienten ein.

In diesem Seminar lernen Sie die Kopfschmerzen ihrer Patienten zu klassifizieren, eine gezielte Kopfschmerzanamnese zu führen und auf dieser Basis einen gezielten therapeutischen Ansatz im Rahmen der Osteopathie zu definieren.

Damit wird Ihre Behandlung zu einer möglichen adjuvanten Therapie vieler Kopfschmerzformen und gewinnt neben der medikamentösen Therapie im Verständnis der Neuromodulation eine Bedeutung in der interdisziplinären klinischen Versorgung von Kopfschmerzpatienten.

[1] Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Therapie des episodischen und chronischen Kopfschmerzes vom Spannungstyp und anderer chronischer täglicher Kopfschmerzen. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/077. Entwicklungsstufe: S1 (Stand: September 2012)

Zuordnung des Moduls: Masterkurs / Vertiefungsstudium / Continuing Medical Education (CME)

Voraussetzung für die Anmeldung: 3 Fachbereichsprüfungen (für Studierende am AVT-College) oder abgeschlossene Osteopathieausbildung (für externe Teilnehmer).

Ernährungsmedizin

Termin des Seminars

Kurs-Nr.:

Seminarort:

Termin für 2020 folgt

EM-1-20

Nagold

Kursgebühren:

DVOM Mitglieder: 360,- Euro / Nichtmitglieder 380,- Euro

Fortbildungspunkte / CME-Credits: 20

Kurssprache: Deutsch

Dozent: Prof. Dr. med. Thomas Zilker, München

Prof. Zilker war bis zum März 2012 Leiter der Toxikologischen Abteilung am Klinikum rechts der Isar der TUM. Er ist seit 1978 Internist mit der Teilgebietsbezeichnung Endokrinologie und den Zusatzbezeichnungen Umweltmedizin und Psychotherapie. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Erforschung der Giftentfernung, der Antidottherapie, der Rauchgasinhalationsvergiftung, ferner der Erforschung der Wirkung und Behandlung von Pilzvergiftungen und der Idiopathic Environmental Illness (IEI, MCS).

Ernährungsmedizin ist ein integrales Element in fast allen Fächern der Medizin ähnlich wie auch die Schmerztherapie ein zentrales Thema in der Patientenversorgung durch Ärzte und Osteopathen ist.

Dieser berechtigten Erwartung wird die Ausbildung im Medizinstudium und der Osteopathie nicht gerecht. Somit ist der Erwerb ernährungsmedizinischer Kompetenz ein wichtiger Aspekt professioneller Kompetenzentwicklung.

Der ernährungsmedizinisch versierte Osteopath kann mit seinen Kenntnissen über Stoffwechselprozesse und Pathophysiologie ernährungsbedingte Risiken bei Patienten erkennen und dann mit wissenschaftlich begründeten ernährungstherapeutischen Maßnahmen die Voraussetzungen für eine optimale Substitution der Therapie entwickeln.

Dieses Seminar hat das Ziel grundlegende Kenntnisse der Ernährungsmedizin zu vermitteln. So entwickeln die Teilnehmer eine differenzierte und wissenschaftsorientierte Betrachtung des Themenfeldes die für die Beratung der Patienten Grundlage ist.

Kursinhalte:

Grundlagen des Kohlehydrat-, Protein- und Fettstoffwechsels sowie möglicher Störungen

Wann benötigen wir eine spezielle Ernährung

Gluten-freie Ernährung - wann brauchen wir sie wirklich

Sinn oder Unsinn ausleitender Therapieverfahren am Beispiel einer vermeintlichen Amalgamintoxikation

Grundlagen des Säure-Basen-Haushalt: Unsere Puffersysteme und das falsche Verständnis von der "Übersäuerung" in der CAM

Zuordnung des Moduls: Masterkurs / Vertiefungsstudium / Continuing Medical Education (CME)

Voraussetzung für die Anmeldung: 3 Fachbereichsprüfungen (für Studierende am AVT-College) oder abgeschlossene Osteopathieausbildung (für externe Teilnehmer).

PRP: Platelet Rich Plasma Therapie

Termin des Seminars

Kurs-Nr.:

Seminarort:

Termin für 2019 folgt

PRP-1-19

Nagold

Kursgebühren:

DVOM Mitglieder: 330,- Euro / Nichtmitglieder 350,- Euro incl. ein PRP-Kit BCT 1 der Firma RegenLab

Fortbildungspunkte / CME-Credits: 10

Kurssprache: Deutsch

Dozent: Prof. Matthias Beck PhD

Die PRP ist ein regeneratives Therapieverfahren welches zur Förderung körpereigener Heilungsprozesse bei Erkrankungen des muskuloskelettalen Systems eingesetzt werden kann. Damit unterstützt diese Therapie die Ziele der Osteopathie durch eine lokale Potenzierung der Selbstheilungskräfte.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der PRP-Therapie in der Behandlung akuter Verletzungen des Bewegungsapparats (partielle Ruptur von Bändern, Sehnen und Muskeln) sowie chronisch degenerativer Prozesse (Tendinosen und Arthrose). Damit erweitern Sie ihr Portfolio um eine hochwirksame Form der Eigenblutbehandlung.

PRP ist eine bioaktive Komponente des Vollbluts. Im Vergleich zum Vollblut zeichnet sich PRP jedoch durch eine deutlich höhere Konzentration der Thrombozyten aus. Sie beträgt bis zu einer Million pro Mikroliter. Abhängig von der Gewinnung des PRP enthält dieses auch leukozytäre Komponenten welche im Besonderen durch ihre Zytokine und Enzyme für die Regeneration des Gewebes und eine antiinflammatorische Wirkung des PRP sorgen.
Die Thrombozyten im PRP werden durch den Kontakt mit dem körpereigenen Gewebe des Patienten, d.h. an dem Ort der Applikation, aktiviert und exprimieren Wachstumsfaktoren welche mittels einer reaktiven Angiogenese und der Synthese von extrazellulärer Matrix und Kollagen sowie der Aktivierung mesenchymaler Stammstellen [1] eine Regeneration des erkrankten Gewebes fördern. In einer randomisierten und kontrollierten Doppelblindstudie bei 100 Patienten mit chronischer radialer Epicondylopathie konnte Gosen [2] zeigen, dass die Behandlung mit PRP der Therapie mit Kortison überlegen ist.

Wenn Sie bereits die Neuraltherapie erlernt haben, und so mit den Grundprinzipien der Injektionstherapie vertraut sind, erlernen Sie in diesem Modul wie Sie PRP zur Behandlung von Erkrankungen des muskuloskelettalen Systems gewinnen, aufbereiten und sicher in der Therapie ihrer Patienten einsetzen können. Haben Sie bislang noch keine Erfahrung mit einer Form der Injektionstherapie, sollten Sie zunächst das Modul Neuraltherapie besuchen.
Eine weitere Optimierung der PRP-Therapie gelingt durch ihre Sonographie-gestützte Anwendung. So erfolgt die Injektion gezielt und kontrolliert in dem Gewebe in welchem die bioaktiven Substanzen des PRP genutzt werden können. Auch für diese Spezifikation haben wir das richtige Ausbildungsangebot für Sie.

[1] Gosen, T., & Sulimer, J. (2008). Prospective randomized study on the effect of autologous platelets injection in lateral epicondylitis compared with corticosteroid injection. European Society of Sports Traumatology Knee Surgery and Arthroscopy, 425-444.
[2] Lucarelli, E., Beccheroni, A., & Donati, D. (2003). Platelet-derived growth factors enhance proliferation of human stromal stem cells. Biomaterials, 3095-30100.

Wichtig: Die Anwendung der PRP Therapie am Patienten ist für nicht-ärztliche Osteopathen an die Heilpraktiker Erlaubnis gebunden.

Zuordnung des Moduls: Masterkurs / Vertiefungsstudium / Continuing Medical Education (CME)

Voraussetzung für die Anmeldung: 3 Fachbereichsprüfungen (für Studierende am AVT-College) oder abgeschlossene Osteopathieausbildung (für externe Teilnehmer) und die Teilnahme am Modul Neuraltherapie

Topographic Anatomy and Clinical Consideration (Maurice Cesar)

Termin des Seminars

Kurs-Nr.:

Seminarort:

24.-26.05.2019

C 1-19

Nagold

Kursgebühren:

DVOM Mitglieder: 450,- Euro / Nichtmitglieder 480,- Euro

Fortbildungspunkte / CME-Credits: 30

Kurssprache: Englisch

In dem Seminar wird Maurice Cesar demonstrieren, wie sich topographisch-anatomisches Wissen in die Entwicklung Behandlungsstrategien und die Anwendung von Behandlungstechniken einbinden lässt und positiv auf die Funktion des Körpers auswirkt.

Zuordnung des Moduls: Masterkurs / Vertiefungsstudium / Continuing Medical Education (CME)

Voraussetzung für die Anmeldung: Fachbereichsprüfung Parietal Osteopathie (für Studierende am AVT-College) oder abgeschlossene Osteopathieausbildung (für externe Teilnehmer).

Manipulative Treatment of the Spine (B. Savory)

Termin des Seminars

Kurs-Nr.:

Seminarort:

05.-06.10.2019

SO-19

Nagold

Kursgebühren:

DVOM Mitglieder: 380,- Euro / Nichtmitglieder 410,- Euro

Fortbildungspunkte / CME-Credits: 20

Kurssprache: Englisch

Mit einer sehr differenzierten Behandlung am Beispiel des ISG und der Wirbelsäule zeigt Barrie Savory DO aus London die hohe Kunst der klassischen osteopathischen Behandlungsverfahren am Beispiel typischer Funktionsstörungen des Achsenorgans. Die Teilnehmer lernen sehr effektive und effiziente Artikulations- und Implustechniken kennen und können diese zielführend umsetzten.

Zuordnung des Moduls: Masterkurs / Vertiefungsstudium / Continuing Medical Education (CME)

Voraussetzung für die Anmeldung: Fachbereichsprüfung Parietal Osteopathie (für Studierende am AVT-College) oder abgeschlossene Osteopathieausbildung (für externe Teilnehmer).

Multidimensionale CMD-Behandlung (P. van Caille)

Termin des Seminars

Kurs-Nr.:

Seminarort:

25.-27.04.2019

PVC-1-19

Nagold

Kursgebühren:

DVOM Mitglieder: 450,- Euro / Nichtmitglieder 480,- Euro

Fortbildungspunkte / CME-Credits: 30

Kurssprache: Deutsch

Die Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion (CMD) ist ein komplexes Beschwerdebild. Nur ein ganzheitlicher therapeutischer Ansatz wie die Osteopathie hat in der Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Disziplinen die Möglichkeiten eine solche Dysfunktion effektiv zu behandeln.

Viele chronische bzw. rezidivierende Schmerzen wie Tinnitus, Spannungskopfschmerzen, Zervikalgien, Lumbalgien können durch eine CMD sekundär negativ beeinflusst werden. Ziel dieses Seminar ist es diese Zusammenhänge darzustellen und osteopathische Therapieoptionen zu entwickeln.

Zuordnung des Moduls: Masterkurs / Vertiefungsstudium / Continuing Medical Education (CME)

Voraussetzung für die Anmeldung: Fachbereichsprüfung Parietal Osteopathie (für Studierende am AVT-College) oder abgeschlossene Osteopathieausbildung (für externe Teilnehmer).

Osteopathie in der Sportmedizin (P. van Caille)

Termin des Seminars

Kurs-Nr.:

Seminarort:

24.-26.10.2019

PvC-2-19

Nagold

Kursgebühren:

DVOM Mitglieder: 450,- Euro / Nichtmitglieder 480,- Euro

Dozent: Philip Van Caille

Fortbildungspunkte / CME-Credits: 30

Kurssprache: Deutsch

Die Sportosteopathie: Eine integrative Osteopathie für das strukturelles Gleichgewicht: Diagnostik und Behandlung von myofaszialen Ketten aus den unteren Extremitäten und die Makro- und Mikrotensigrity des Beckens und LWS.

In diesem Kurs soll deutlich werden, wie reversible Störungen der unteren Extremitäten, Becken und LWS strukturell und integrativ behandelt werden können und das mehr spezifisch im Rahmen (leistungs-)sportliche Tätigkeiten. Im Vordergrund steht das Erstellen der Leitlinien für die Behandlungsstrategie und das Trainieren und Verfeinern effektiver Techniken, die wirklich korrektive Informationen an das Bindegewebe geben können

Therapie und strategische Leitlinien:

Die Behandlung von myofaszialen Dysfunktionen sowohl auf Mikro- als auf Makroeben

Die Reorganisierung der Haltungssteuerung

Vegetative Umorientierung

Impulstechniken und manipulative Techniken, um einer Struktur durch reflexogene Korrektur seine autonomen Funktionen wieder herzustellen.

Zuordnung des Moduls: Masterkurs / Vertiefungsstudium / Continuing Medical Education (CME)

Voraussetzung für die Anmeldung: Fachbereichsprüfung Parietal Osteopathie (für Studierende am AVT-College) oder abgeschlossene Osteopathieausbildung (für externe Teilnehmer).

Kieferorthopädie und Osteopathie (P. van Caille)

Termin des Seminars

Kurs-Nr.:

Seminarort:

Termin für 2020 folgt

PvC-1-20

Nagold

Kursgebühren:

DVOM Mitglieder: 580,- Euro / Nichtmitglieder 580,- Euro

Dozenten: Philip Van Caille und Uta Noruschat

Ein Übungspaket und USB mit allen Übungen zum Weitergeben an Patienten kann für 80 € erworben werden.

Fortbildungspunkte / CME-Credits: 30

Kurssprache: Deutsch

Osteopathie und ihre Bedeutung für die Gesichts- und Mundraumentwicklung und in der funktionellen Kieferorthopädie bei Kindern.

Der Mund ist viel mehr als nur ein Organ, mit dem Nahrung zerkleinert wird. Die Gesichts- und Mundraumentwicklung ist von Faktoren wie z.B. dynamische Wachstumsprozesse, korrekte Zungenlage, Nasenatmung usw., abhängig. Wichtige Rollen bei der Entstehung und weiteren Entwicklung einer Dysgnathie spielen: genetische Disposition, orofaziale Dyskinesien, Dysfunktionen der Schädelbasis, psychovegetative Blockaden, posturologische Dekompensation und ein myofunktionelles orofaziales Ungleichgewicht. Hier gibt es für die Osteopathie ein wertvolles Arbeitsgebiet mit sehr klaren Indikationen für die Behandlung.

Die Prognosen für Autonormalisierung der Dysfunktion wie z.B. einer Dysgnathie sind gut, wenn die Ursache gut behandelt wird und der Entwicklungsprozess der orofacialen Skelettstrukturen es noch zulässt.

Was kann Osteopathie für die Behandlung von Okklusionsfehlern bei Kindern im Zahnwechsel bedeuten? Welche Rolle spielen z.B. Mundatmung und schluckmotorische Störungen in der Entwicklung einer Okklusionsabweichung oder rezidivierende entzündliche Prozesse im Nasenrachenraum (Hypertrophie adenoiden Vegetationen)?

Eine Malokklusion auf Basis einer orofaciale "Fehlentwicklung" kann zu posturalen Fehlern in der Wirbelsäule führen, die u.a. strukturelle Änderungen der Wirbelsäule und Spannungskopfschmerzen zur Folge haben können.

Osteopathie als "präorthodontische Therapie": Was bedeutet das?

Der Kurs ermöglicht es, die Okklusionsfehlerklassen zu diagnostizieren, die Ursachen einzuschätzen und eine Behandlungsstrategie zu planen. Die Auslöser des kieferorthopädischen Problems zu korrigieren, ist eine Voraussetzung für die Erhaltung der orthodontischen Korrektur. Kraniale Nerven, die hier von Bedeutung sein können, sind u.a. N.trigeminus, N.facialis, N.hypoglossus, N.oculomotorius und N.accesorius. Um die Neurodynamik zu normalisieren, wird das Nervengewebe getestet und behandelt.

Die neuromotorische Stimulations- und Reorganisationstherapie regt die Entwicklung komplexer Bewegungsmuster an. Das Ziel ist es, verlorene, nicht angelegte oder ungeordnete Funktionen zu aktivieren und zu ordnen. Dadurch können Dysbalancen und Dyskoordinationen im orofacialen Bereich wie Mundatmung, infantiles Schlucken und andere Dyskinesien spezifischer behandelt werden.

Zuordnung des Moduls: Masterkurs / Vertiefungsstudium / Continuing Medical Education (CME)

Voraussetzung für die Anmeldung: Fachbereichsprüfung Parietal Osteopathie (für Studierende am AVT-College) oder abgeschlossene Osteopathieausbildung (für externe Teilnehmer).

Seminar mit J.P. Barral

Termin des Seminars

Kurs-Nr.:

Seminarort:

09.-11.01.2020

JPB 1-20

Nagold

Kursgebühren:

DVOM Mitglieder: 570,- Euro / Nichtmitglieder 590,- Euro

Dozent: Jean-Pierre Barral, DO

Fortbildungspunkte / CME-Credits: 30

Kurssprache: Englisch

Die Inhalte des Seminar werden Mitte des Jahres 2019 definiert.

Zuordnung des Moduls: Masterkurs / Vertiefungsstudium / Continuing Medical Education (CME)

Voraussetzung für die Anmeldung: 3 Fachbereichsprüfungen (für Studierende am AVT-College) oder abgeschlossene Osteopathieausbildung (für externe Teilnehmer).